hybride Veranstaltung mit Videoübertragung
Der Datendialog 7 fand am 5.5.2026 wieder in der Aula des Kunstmuseums Basel statt. Dies ist eine hybride Veranstaltung, die durch eine Videoübertragung ergänzt wird. Teilnehmer hatten die Möglichkeit, sowohl vor Ort als auch virtuell teilzunehmen, um eine breitere Diskussion zu ermöglichen. Die hybride Veranstaltung ermöglichte es, eine größere Anzahl von Teilnehmern zu erreichen, die nicht in der Lage waren, physisch anwesend zu sein. Dies schuf nicht nur eine inklusive Atmosphäre, sondern auch die Möglichkeit, verschiedene Perspektiven und Ideen auszutauschen. Das Format bietet Vorteile, wie die Flexibilität für die Teilnehmer und die Möglichkeit, Experten aus verschiedenen Regionen einzubeziehen, die möglicherweise nicht reisen könnten.
Welchen Fragen wurden behandelt?
Einfluss der Technologie auf hybride Veranstaltungen
Die Rolle der Technologie in hybriden Veranstaltungen ist entscheidend. Von der Auswahl der richtigen Plattformen zur Videoübertragung bis hin zur Gestaltung eines interaktiven Erlebnisses für die Teilnehmer ist der technologische Aspekt von größter Bedeutung. Technologien wie Live-Streaming, Chat-Funktionen und Umfrage-Tools ermöglichen es, die Teilnehmer aktiv einzubeziehen und ein Gefühl der Gemeinschaft zu schaffen, selbst wenn sie physisch getrennt sind. Darüber hinaus hilft die Nutzung von Analyse-Tools, um das Feedback der Teilnehmer zu sammeln und zukünftige Veranstaltungen zu verbessern.
Sämtliche Infos zur Veranstaltung finden Sie hier
- Wie bringt die Schweiz Datenschutz, Innovation und den gesellschaftlichen Nutzen von Daten in Einklang?
- Wie können Bund und Kantone Daten gemeinsam effizient und sicher nutzen?
- Welche Governance-Modelle, Standards und Rahmenbedingungen sind dafür nötig?
- Wie sichern wir Datensouveränität politisch, rechtlich und technologisch?
- Welche Verantwortung tragen Verwaltung und Unternehmen im Datenökosystem?
Hier kann das gesamte Video angeschaut werden.
Wie wurde das Video realisiert?
Um das Videobild für die Veranstaltung zu erstellen, setzten wir drei Kameras ein. Der Kameramann Rudolf Steiner sorgte für die qualitativ hochwertige Aufnahme, während für die Videotechnik Raphael Zehnder zuständig war.
Der Ton wurde von den freundlichen Technikern des Kunstmuseums Basel bedient und live zur Verfügung gestellt.
Es bereitete uns Freude, die Veranstaltung bereits zum siebten Mal technisch zu begleiten und dabei unsere Erfahrungen in die Produktion einzubringen. Die Kombination aus vor Ort und virtueller Teilnahme ermöglicht einen umfassenden Dialog über die behandelten Themen. Zusätzlich wurden interaktive Elemente integriert, um die Zuschauer aktiv einzubeziehen. Die Teilnehmenden vor Ort und Zuhause vor den Bildschirmen hatten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und an Umfragen teilzunehmen. Dies förderte einen lebhaften Austausch und stellte sicher, dass wichtige Fragen beantwortet werden konnten. Die positive Resonanz der Teilnehmer zeigt, dass hybride Formate zukunftsweisend sind. Wir freuen uns darauf, auch in Zukunft innovative Lösungen für solche Veranstaltungen bereitzustellen und weiter zu entwickeln.




Die Auswahl der Kameratechnik ist ein weiterer wichtiger Punkt. Die richtige Kameraauswahl kann den Unterschied zwischen einem langweiligen Livestream und einem fesselnden Erlebnis ausmachen. Eine gute Kamera sorgt nicht nur für eine bessere Bildqualität, sondern auch für die Möglichkeit, verschiedene Perspektiven zu zeigen und das Geschehen dynamischer zu gestalten. Bei der Datendialog 7 Veranstaltung haben wir gezielt darauf geachtet, verschiedene Kamerawinkel zu nutzen, um die Interaktionen auf der Bühne und das Publikum optimal einzufangen.
Zusätzlich zu den visuellen Aspekten spielte die Audioqualität eine entscheidende Rolle. Die Verwendung von hochwertigen Mikrofonen gewährleistet, dass die Stimmen der Teilnehmenden klar und deutlich zu hören sind.

